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rooster

Foren-Camper

  • »rooster« ist männlich
  • »rooster« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 19. Juni 2007, 10:02

maximale Anhängelast bei Steigungen

Kann man in der Regel die maximale zulässige Anhängelast (bis 8% Steigung, KFZ-Schein Ziff. 33) für die "normale" Europäische Urlaubsfahrt an das Zugfahrzeug hängen?

Was passiert, außer dass man eventuell etwas langsamer den Berg erklimmt, rein rechtlich, wenn sich bei voller Anhängelast "plötzlich" eine 10%ige Steigung in den Weg stellt?

Muss man dann versuchen auszuweichen?
Oder ist das alles eine Sache der Vorplanung?

Mit welchen Steigungen muss man z. B. auf dem Weg über die Alpen rechnen?


Ich weiss, es sind viele Fragen die auch teilweise bereits diskutiert worden sind, ich habe aber doch keine befriedigenden Antworten gefunden.


Danke und Gruss

Roland

Tonic02

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2

Dienstag, 19. Juni 2007, 10:32

Laut meines Wissens muss man auf deutschen Autobahnen mindestens eine Geschwindigkeit von 60 km/h erreichen. Ob es Bussgelder gibt bei langsamerer Fahrt auf Steigung weiß ich nicht, aber viele Osteuropäische LKW schaffen an Steigungen auch nicht mehr!
Gruß aus Schaumburg :w
:0-0:
Ingo, Alex, Christina, Sidney und Vierbeiner Tico

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etspace

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3

Dienstag, 19. Juni 2007, 15:59

Gute Frage, ich werd mal meine grün-weiße (jetzt ja blau-silberne) Quelle befragen :w
Viele Grüße aus der Pfalz

Tom


Ich bin weg um mich selbst zu finden. Sollte ich zurückkommen, bevor ich wieder da bin, sagt mir bitte, ich würde mich suchen und ich soll hier auf mich warten!


Colonia

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4

Dienstag, 19. Juni 2007, 17:03

RE: maximale Anhängelast bei Steigungen

@ Roland
bei einer Alpenüberquerung mußt Du o h n e Paßstraßenbenutzung immer mit 10% Steigung auf Autobahnen rechnen.
Was mich allerdings immer wieder fasziniert:
Warum tut man sich das an? Da wird die Anhängelast bis auf das letzte Kilo ausgenutzt und dann hat man die Probleme als rollendes Verkehrtshindernis.
Sind die Verkäufer nur so geldgeil und klären die Leute nicht richtig auf, wie man eine vernünftige Gespannkombination zusammen stellt ?
So wird doch schnell aus einer Urlaubsfahrt eine Stresspartie!
Allzeit gute Fahrt
Grüße aus dem Rheinland
Burkhard
:0-0:

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LeFish

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5

Dienstag, 19. Juni 2007, 18:35

RE: maximale Anhängelast bei Steigungen

Hi Burkhard,

ich glaube das Problem liegt woanders, ganz oft haben die Menschen ein Auto, und kaufen sich den Wohnwagen dazu.

So war's bei mir zum Beispiel. Als Alternative zum Fliegen wegen dem Labrador von meiner Freundin haben wir angefangen uns fürs Campen zu interessieren, und auch recht schnell unseren Traumwohnwagen gefunden. Und gottseidank hat das hingehauen mit meinem Golf, nur so ist es halt : nicht jeder kann sich sein Gespann individuell zusammenstellen...

TheMax

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6

Dienstag, 19. Juni 2007, 22:37

Ich glaube, er meinte eher, das die WW Verkäufer mehr darauf eingehen sollten, was der Käufer für ein Auto hat und ggf. darauf hinweisen, das diese Kombination nicht die beste ist und ggf. einen WW eine Nummer und Gewicht kleiner raten sollten....

Anders herum sollte man beim neukauf eines PKW die AHL mit in die Kaufentscheidung einbeziehen...

Auch so kann man zu seiner Traum Kombi kommen und endet nicht im Apltraum An und Abreise.... :ok :ok :ok
:evil: MfG, Sven, einzig nicht artig :evil:

Tipi Reisende

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7

Mittwoch, 20. Juni 2007, 07:16

Man macht sich viele Gedanken den Berg zügig genug hochzukommen und dann???
Man sollte auch die Bremsen beachten, die sind dann auch nur für die angegeben Gewichte ausgelegt sind! Wenn bei der Bergabfahrt dann etwas passiert, ist nix mit Versicherungsschutz.

Ich würd vorher eine andere Route auswählen und gegebenenfalls einmen Umweg in Kauf nehmen.

MfG Sven
Wer Rechtschreibfehler findet, darf diese behalten!

Colonia

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8

Mittwoch, 20. Juni 2007, 10:07

RE: maximale Anhängelast bei Steigungen

Zitat

Original von LeFish
Hi Burkhard,

nicht jeder kann sich sein Gespann individuell zusammenstellen...

@LeFish
Das versteh ich nicht. Wenn ich mir doch ein entsprechendes Gespann nicht leisten kann, dann
a) reduziere ich meine Ansprüche
b) ich lasse die Sache zur Zeit.
Eine Sache mit der Brechstange durchziehen machen an sich nur Kinder im Trotzalter.
Daher mein Unverständnis.
Mich stört dieser Anspruch. Ich will den Wohnwagen haben, also hänge ich ihn hinten dran. Ob das paßt oder nicht badet, dann im Zweifelsfall die Umwelt ( sprich die anderen Verkehrsteilnehmer ) aus.
Die Auswirkungen wurden ja hier schon von anderen sachlich dargestellt.
Wie ein anderes Mitglied hier immer schreibt: lebe deinen Traum,.......
aber nicht auf Kosten der Sicherheit für sich und andere auf der Straße!
Grüße aus dem Rheinland
Burkhard
:0-0:

Solange besser möglich ist, ist gut nicht genug !

LeFish

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9

Mittwoch, 20. Juni 2007, 12:07

RE: maximale Anhängelast bei Steigungen

Da gebe ich dir vollkommen Recht. Ich habe mich vielleicht nur an dem "bis auf das Kilo ausgenutzt" gestört. Oder war vielleicht einfach nur grantig an dem Tag. ;)

Wie gesagt, bei mir ist es halt so, dass ich auf 50 Kilo an dem dran liege was ich ziehen darf. Und gehe es aber dann auch dementsprechend vorsichtig an, aber wenn ich es darf will ich es auch machen dürfen. Hätte ich den Ww nicht ziehen können, hätte ich ihn auch nicht gekauft, trotz des Schnäppchens.

Nix für ungut, gell ? :w

TheMax

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10

Mittwoch, 20. Juni 2007, 12:51

Da spricht ja auch nix gegen.... :evil: :ok

Aber wenn Du die Zul. AHL bis 8 % ausnutzt und dann 10% färst, bist Du eben überladen, da gibt es nix drann zu rütteln.... :nein

Und darüber sollte man(n) sich eben im klaren sein, wenn man losfährt.... ;)
:evil: MfG, Sven, einzig nicht artig :evil:

Colonia

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11

Mittwoch, 20. Juni 2007, 15:46

Zitat

Original von TheMax
Da spricht ja auch nix gegen.... :evil: :ok

Aber wenn Du die Zul. AHL bis 8 % ausnutzt und dann 10% färst, bist Du eben überladen, da gibt es nix drann zu rütteln.... :nein

Und darüber sollte man(n) sich eben im klaren sein, wenn man losfährt.... ;)


Wo TheMax Recht hat, da hat er recht und das 100%! :prost:
Grüße aus dem Rheinland
Burkhard
:0-0:

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Flummi

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12

Donnerstag, 21. Juni 2007, 09:39

hallo allseits!
wir sind neulinge und haben im moment noch ein nicht ganz ideales gespann (110ps/1.6l/benziner plus 1100 kg hzl. gg vom ww). unser pkw hat 1200 kg hzl anhaengelast.
wir haben nicht besonders viel gepaeck bzw schweres zeugs zum rumfuehren. fuers wochenende nehmen wir auch das vorzelt nicht mit.
hilft es, wenn wir die schwereren gegenstaende im zugfahrzeug mitfuehren oder zb die getraenkepaletten vorne im kofferraum transportieren? kann ich dadurch das gewichtsverhaeltnis verbessern? da wir nur zu 2t reisen, haben wir im auto unmengen an platz. so zb wuerde ich auch den/die koffer mit der kleidung im auto transportieren.
eigentlich klingt es ganz logisch aber ich haette trotzdem gern ein paar tips von euch 'alten hasen' ;) ;)
danke und lg aus wien!

Colonia

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13

Donnerstag, 21. Juni 2007, 10:06

Hallo Flummi,
stellt Euch Euer Gespann als Wippe vor.
Solange Ihr dafür sorgt, daß Ihr vorne ( Zugfahrzeug ) schwerer seid als hinten, kann so schnell nicht passieren.
Was Ihr wohin ladet, hängt aber auch von den Zuladungsmöglichkeiten der beiden Fahrzeuge ab. Da hilft am Anfang nur die Zuladung einzeln vor einladen wiegen.
Später kennt Ihr das schon.
Beim Beladen des Wohnwagens immer: schwere Sachen auf den Boden und über der Achse.
Aber: nicht vergessen, die Ladung gegen verrutschen zu sichern !!!!!!!!
Sonst besucht Euch die Ladung bei einer Vollbremsung ganzt schnell im Zugfahrzeug. :evil:
Das kann schnell gehen, denn es gibt auch garstige Verkehrsteilnehmer!
Grüße nach Österreich
Grüße aus dem Rheinland
Burkhard
:0-0:

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Flummi

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14

Donnerstag, 21. Juni 2007, 10:37

herzlichen dank, colonia! da hilfst du mir schon weiter. dieses 'ueber der achse' habe ich schon oefters gelesen, aber mal im ernst, wie sichere ich zb 2 paletten mit dosen auf diesem rutschigen boden mitten im ww?!
?( da reicht so eine anti-rutsch-matte auch nix. wie du schon sagst, ab nun gehoere ich zu den 'opfern' im strassenverkehr.

uebrigens finde ich es unglaublich entspannend, wenn die kolonne HINTER einem ist. 8)

Tonic02

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15

Donnerstag, 21. Juni 2007, 10:43

Getränke wie z.B. Dosen stelle ich immer in die Nasszelle, die liegt bei uns direkt über der Achse und richtig gepackt rutscht auch nichts!
Gruß aus Schaumburg :w
:0-0:
Ingo, Alex, Christina, Sidney und Vierbeiner Tico

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Flummi

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16

Donnerstag, 21. Juni 2007, 10:49

AJA, stimmt. cooool. danke! :ok die dient bei uns sowieso nur als stauraum.

Nordjoe

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17

Donnerstag, 21. Juni 2007, 14:03

Hallo

wenn ich das lese -"Getränkepaletten" - nichts für ungut, aber ich vermute schon mal, das das tatsächliche Gewicht des Wohnwagens bei der Abfahrt zu hoch sein wird, es ist immer sinnvoll zuerst das Auto mit Gewicht versehen, erst dann den Wohnwagen, denn das Auto ist das Zug- und Bremsfahrzeug, egal ob Auflaufvorrichtung, das Führungsfahrzeug sollte schon ausreichend Gewicht zum Führen haben.

Zum eigentlichen Thema Gewicht an Steigungen, beim Hochkommen, das merken alle, wenn die Last zu groß wird, weil man dann Gänge runter schalten muß, da bekommt man sehr schnell ein Gefühl, wenn man da viel Gewicht führt.
Fatal ist aber die Bergabfahrt, da dann von hinten etwas schiebt und trotz Auflaufbremse das Gespann sehr schnell mal von hinten her gesteuert wird. Wenn dann das Zugfahrzeug nicht angemessene Bremsen hat kommt ein Problem.
Ein weiteres Problem kommt, es könnte sein, das an so einer Steigung - aus welchem Grund auch immer - man anhalten muß, hält das Zugfahrzeug das gesamte Gespann? kann man mit dem angehängten Wagen noch anfahren?
Sicherheit im Gespannbetrieb sollte das Thema sein, der TÜV und die Autohersteller haben aus dem Grunde u.a. diese Gewichtsbegrenzungen für das Zugfahrzeug eingeführt, auch die neuerlichen Gespanngewichte sind u.a. aus diesem Grunde entstanden, um auch in solchen Situationen noch klar zu kommen, darüberhinaus ist es bekannt, das PKW-Gespanne sehr oft überladen sind, das deutlich mehr, wie tolerierte 5% Mehrgewicht.

Nordjoe

rooster

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18

Donnerstag, 21. Juni 2007, 14:57

Bei meinen Recherchen im Web bin ich beim ACE auf eine brauchbare Seite gestossen.

Hier sind nahezu alle Alpenpässe nach Ländern aufgelistet, auch mit den Angaben der Steigungen und dem "Schwierigkeitsgrad" für Caravaner .:ok

Gruss
Roland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rooster« (21. Juni 2007, 15:03)


Colonia

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19

Freitag, 22. Juni 2007, 10:38

Hi Flummi,
a) Antirutschmatte ist gut, dann noch nach vorne gegen den Bettkasten mit `ner Isomatte verkeilt, kann schon nichts mehr nach vorne passieren.
b) richtig spannend wird`s für Dich aber erst, wenn einem meiner Kollegen die Sicherung rausfliegt und er sich nach dem Überolen auf einen Meter vor Dich setzt X(. Dann hast Du Abenteuerurlaub pur!
Aber - ob das sein muß???????????? :w
Grüße aus dem Rheinland
Burkhard
:0-0:

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20

Freitag, 22. Juni 2007, 11:13

hallo colonia! :w das mit der isomatte ist auch eine gute idee.
ich hoffe, dass wir niemandem grund dazu geben, uns auf der strasse zu aergern. ist so gar nicht unsere mentalitaet.

@nordjoe: du hast schon recht, es ist nicht notwendig, palettenweise getraenke rumzuschleppen. wir haben das auch nicht vor, war nur ein beispiel. ueberhaupt werden wir den ww jetzt mal fast leer ziehen zum ueben und probieren. einzig das campinggeschirr bleibt drinnen und das bettzeug. das hat ja nun wirklich kaum gewicht. ausserdem moechte ich mal auf eine brueckenwaage.

die seite mit den alpenpaessen ist super hilfreich! danke! :ok